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"Wenn ich die Geschichte in Worten erzählen könnte,
brauchte ich keine Kamera herumzuschleppen."
Lewis W. Hine(1874-1940)

Wernigerode (Harz) um 1905 
(Sammlung Rohde-Enslin [#000975])

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Fotogeschichte der Stadt Burghausen im Haus der Fotografie, Dr. Robert-Gerlich-Museum, Burghausen

[Kennziffern]

Gesamtzahl100.000
"Material"
    Papierabzüge?
    Filmnegative?
    Glasnegative?
    Filmdias?
    Glasdias?
"Zeiten"
    <1901?
    1901-1944?
    >1944?
"Digitalisiert"
    Anzahl?
    Zugänglich?


"Fotogeschichte der Stadt Burghausen" ist Teilbestand (1 von 1) von Haus der Fotografie, Burghausen


[Beschreibung 1 von 2]

"Einen Schwerpunkt der Sammlungen stellt die Fotogeschichte der Stadt Burghausen dar.
Hier wird versucht, das Stadtbild im Wandel der Zeit fotografisch zu dokumentieren. Von den ältesten Stadtansichten aus dem Jahr 1850 über frühe Luftaufnahmen aus der Jahrhundertwende bis zur sich rasch verändernden Neustadt spannt sich der fotografische Bogen.
Die immer wiederkehrenden Hochwasser, die Folgen der Brandkatastrophe von 1863, historische Gebäudeansichten und das sich wandelne Stadtbild sind Grundlagen dieser Abteilung.
Frühe Milieustudien und das Leben der Bürger, dargestellt in unzähligen Aufnahmen des Burghauser Lichtbildners Heinrich Lennard runden die Ausstellung ab.
Weitere Schwerpunkte stellen zudem die Hochzeitsfotografie, das Schul- und Vereinswesen, der Sport sowie Aufnahmen aus dem früheren Arbeitsleben und gesellschaftliche Ereignisse dar."

[URL: http://www.burghausen.de/content/index.cfm/fuseaction/50,dsp,0,1,0,0,0 ... Geht zu: http://www.burghausen.de/content/index.cfm/fuseaction/50,dsp,0,1,0,0,0,0,Museen___Haus_der_Fotografie_Dr__Robert_Gerlich_Museum.html - Zuletzt besucht: 2007-10-13]



[Beschreibung 2 von 2]

"Das Archiv mit über 100 000 Bildern aus dem Stadtgeschehen ist in einem speziellen Raum nach modernen Gesichtspunkten untergebracht und archiviert. Auch ist dort die umfangreiche Sammlung deutscher Berufs- und Amateurfotografen gelagert. Jedes Foto wird in einer speziellen Folientasche aufgehoben und in Stahlschränken aufbewahrt. Wir versuchen laufend nach den neuesten Konservierungs- und Archivierungsvorschriften zu arbeiten und verwenden zur Inventarisierung selbst entworfende Karteikarten. Das Film-, Negativ- und Plattenarchiv ist noch weitgehend in der Anfangsphase der Bearbeitung."

[Quelle: Gerlich, Robert, Das Fotomuseum der Stadt Burghausen, In: Ulrich Pohlmann et al., Bewahren, was noch zu retten ist ... . Beiträge des 2. Münchner Fotosymposiums 1992. München 1993]